Geschichte des Hauses am Rekawinkler Berg

Vor einigen Jahren war das das Bild des Gasthauses in Rekawinkel 12

(heute Rekawinkler Hauptstraße 22, Gasthaus Mayer).

Es steht an der höchsten Stelle des Rekawinkler Berges, der Wasserscheide zwischen dem Wiental und dem Anzbachtal.

Hier kehrten die Fuhrwerker ein, nachdem sie die steile Straße von Schwarzlacken herauf bewältigt hatten. Über dem Eingang war ein Wappen mit den 5 Ritterköpfen und der Devise “Quique et unum” (“Alle für einen”) angebracht. Dies wird mit der Legende gedeutet, dass hier fünf starke Bauernburschen lebten, die den Fuhrwerkern gerne Vorspanndienst leisteten. Daher trägt das Gasthaus auch den zusätzlichen Titel "Zu den 5 Starken".

Während des Bahnbaues, der in Rekawinkel wegen der beiden Tunnel bergmännisch betrieben werden musste, kam um 1856 der Wirt vom Semmering, Sebastian Ertl, nach Rekawinkel. Er war den italienischen Bauarbeitern, die er vom Bau der Semmeringbahn her kannte, nachgefolgt.

Seit Mitte des 20. Jhdts. etwa ist das Gasthaus im Besitz der Familie Klaghofer.

Bis 2009 wurde die Traditionsgaststätte von Wilhelmine Mayer geführt. 

Derzeit umsorgt der junge Wirt Roland Mayer die Gäste.

Mittlerweile ist das Gasthaus nicht nur äußerlich verändert. Der Saal und die Gasthausstube wurden neu gestaltet - s.Fotos 

Es hat sich auch als Bühnenwirtshaus unter dem Namen vereinsMAYERbühne etabliert und ist dadurch zu einem beliebten Kultur-Treffpunkt in der Gemeinde Pressbaum/Rekawinkel geworden. 

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